DSD radar speed display
DSD speed displays offer maximum durability and visibility to actively contribute to speed reduction in cities, municipalities, and towns. State of the art sensor technology responds from speeds as low as 3 km/h, making them suitable even for pedestrian zones.
Choose from three DSD models and benefit from numerous customisation options!
| Display technology | High output LED (monochrome), tricolour LED (red, amber, green) optional |
| Flex-Display | one-line or two-line LED-text |
| Sensor type | Microwave |
| Frequency | Typ. 24,125 GHz |
| Output power | 5 mW |
| Radar range | Min. 80 m; typ. 100 m; max. 120 m (passenger car) min 260 ft; typ. 330 ft.; max. 395 ft (passenger car) |
| Speed display range | 3 - 199 km/h or 2 - 125 mph |
| Speed measuring range | 3 - 255 km/h or 2 - 158 mph |
| Resolution | 1 km/h or 1 mph |
| Units | Metrical or Imperial |
| Memory | 512 kB (RAM buffered) |
| Data format | V entry, V exit (optional), date, time (PVR) |
| Data rate | Up to 115200 baud |
| Communication | Bluetooth® or 4G/LTE |
| Monitoring | Online mode via smartphone/tablet |
| Setting | Android smartphone/tablet |
| Installation angle | Horizontal 0 - 5°; vertical 0° |
| Ambient temperature | - 20 °C - + 50 °C / - 4 °F - + 122 °F |
| Weight | DSD light/smart 6,0 kg / DSD pro 7,5 kg DSD light/smart 13,2 lb DSD pro 16,5 lb |
| Dimensions (WxHxD) | 527 x 806 x 51 mm / 1,729 x 2,644 x 0,167 ft |
| Housing material | Luran ASA |
Additional features
| UpdUpdate | Flash Update |
| Webapps | Additional features and functions are available via WebApp Shop and flash update |
Software
| myTrafficData | Web-based application, reporting and data management software |
Energy supply
| AkkuPack | 12 V / 18 Ah rechargeable battery incl. connection cable |
| PowerUnit | 100 - 240 VAC main power supply incl. 12 V / 33 Ah rechargeable battery (night power) |
| Power supply unit | 12 VAC 100 – 240 (permanent power) |
| SolarSystem | 80W / 100W 18Ah / 33 Ah |
Installation
| SmartBracket | Variable pole mounting installation bracket for 40 to 160 mm diameter |
| SmartBracket deep | Variable pole mounting installation bracket will carry a Powerpack or PowerUnit |
Accessories
| Smartphone/tablet | Android smartphone/tablet with Class1 Bluetooth® Module |
| Tripod | Heavy duty steel or lightweight aluminum tripod for short term mobile measurement |
| Locks | Heavy duty steel locks |
Online Configuration and Monitoring
What is the traffic situation at a given time? How much have speeds reduced? Configure DSD and generate reports on myTrafficData
DSD radar speed display in action
Ihre Fragen – Unsere Antworten
Auf jeden Fall, weil sie den Fahrer direkt ansprechen und ihn auf eine Übertretung hinweisen oder loben. Viele Untersuchungen haben ergeben, dass vor Allem ein Feedback in Form eines Smileys oder des traurigen Gesichts, Menschen emotional ansprechen und zu einer Verhaltensänderung führen. Ebenfalls wirkt der soziale Druck, gerade in der Nachbarschaft. Keiner will als Raser von anderen Menschen wahrgenommen werden, da Mitfahrer, sowie Fußgänger und Radfahrer das Verhalten des Fahrers ebenfalls sehen und bewerten.
Geschwindigkeitsanzeigen wie die DSDs von DataCollect sorgen für mehr Verkehrssicherheit in ihren Kommunen und Städten. Sie reduzieren nachweislich die Geschwindigkeit, was die Verkehrssicherheit erhöht. Darüber hinaus können sie Daten erheben, welche für die Ermittlung von Gefahrenstellen verwendet werden können. Sie haben eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung, da sie freundlich hinweisen und nicht gleich jedes kleine Vergehen ahnden. Allerdings können die Daten auch Anlass zum Aufstellen von Blitzern sein.
Wir bieten einen Polizeireport an, der vor allem in den USA, Kanada, Deutschland, Schweiz und Österreich von Ordnungsämtern zur Bewertung von Gefahrenstellen und dem eventuellen Einsatz von Blitzern verwendet wird.
Absolut, Geschwindigkeitsüberschreitung ist noch immer die häufigste Unfallursache. (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/_inhalt.html) die volkswirtschaftlichen Kosten beliefen sich nach Berechnungen des Bundesamtes für Straßenverkehr im Jahr 2018 (https://bvst-berlin.de/) schon auf 34.28 Mrd. Euro. Unfälle sind die Hauptursache für die stark gestiegenen Versicherungsprämien und treffen alle Autofahrer.
Die ersten Geschwindigkeitsanzeigetafeln gab es in den 80er Jahren. Sie waren aber zum einen sehr wenig verbreitet, da sie sehr teuer waren und nur die gefahrene Geschwindigkeit angezeigt haben. 1993 kam Christof Herrlich, der Gründer von DataCollect, auf die Idee den Fahrern ein Feedback zu geben.
Einen lachenden Smiley, wenn man sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält und den traurigen Smiley, wenn man zu schnell fährt. Die Erfindung des Feedbacks brachte das Produkt in der Fläche zum Erfolg und es hilft seitdem Geschwindigkeiten vor allem an kritischen Punkten zu reduzieren und auch aufzuzeichnen.
Die Firma DataCollect ist der Erfinder des Smileys auf Geschwindigkeitsanzeigen. Die Marke für den Smiley ist beim Europäischen Patentamt für DataCollect Traffic Systems GmbH, eingetragen.
Diese Variante hat sich bewährt. Sie sorgt für mehr Aufmerksamkeit, ist plakativ und abwechslungsreich. Der Smiley ist in der Gesellschaft sehr beliebt und Untersuchungen haben gezeigt, dass die Menschen angelächelt werden wollen. Deshalb reduzieren sie die Geschwindigkeit.
Die Firma DataCollect gilt als Erfinder des Smileys auf Geschwindigkeitsanzeigen. Die Marke für den Smiley ist beim Europäischen Patentamt für DataCollect Traffic Systems GmbH, eingetragen.
Sie unterscheiden sich in der Größe der Ziffern, was entscheidet, wie die Sichtbarkeit auf die Distanz und damit ihre Lesbarkeit ist.
Grundsätzlich gilt, je weiter der Erfassungsbereich ist, der bis zu 200 m reichen kann, desto länger hat der Fahrer Zeit, seine Geschwindigkeit zu reduzieren.
Manche Geschwindigkeitsanzeigen zeigen ausschließlich die Geschwindigkeit in Ziffern an, einige nur als Text oder auch eine Kombination aus beiden. Studien haben gezeigt, dass die Anzeige der Geschwindigkeit und ein Feedback wie der Smiley am Besten wirken.
Tests in Großbritannien haben ergeben, dass die Verhaltensrückmeldung mit einem Smiley besser wirkt als eine mit Text. Das haben die Tester darauf zurückgeführt, dass der Smiley schneller erfasst wird. Generell sind Bilder im Bereich „Warnen“ oder „Hinweisen“ verbreiteter als Texte. Ein Beispiel ist das Schild für Fluchtwege. Es wird sofort verstanden. Man verzichtet hier explizit auf einen Text. Nichtsdestotrotz haben Texte eine unterstützende Wirkung. Die Untersuchung ergab, dass sie nicht dazu führen die Geschwindigkeit weiter zu senken als nur mit dem Smiley. Aber nette Texte wie „passt“ oder „passt nicht“ sprechen die Menschen zusätzlich an.
Wenn eine Geschwindigkeitsanzeige an einer geraden Straße, die nicht abfällig oder ansteigend ist, misst sie auf 1 km/h genau. Wenn die Straße abfallend oder steigend ist, kann man einen Korrekturfaktor einstellen, damit die Verkehrsteilnehmer die richtige Geschwindigkeit angezeigt bekommen. Das sorgt für Akzeptanz.
Die meisten Systeme messen ab 7 km/h. Einige Hersteller wie DataCollect können schon ab 3 km/h messen. Die Erfassung ist dann sinnvoll, wenn man die Systeme in Begegnungszonen oder verkehrsberuhigten Zonen einsetzen möchte.
Die Systeme von DataCollect sind sehr schnell und einfach in 15 Minuten von einer Person mit einer Leiter zu installieren, ganz ohne Fachpersonal. Nur für Varianten mit Netzstrom ist ein Elektriker erforderlich.
Alle Teile zur Montage sind alle im Lieferumfang enthalten.
Beispielhaft ist das DSD Smart - ein Display mit 6,5 kg und einer Ziffernhöhe von 34 cm, welches extra für den mobilen Einsatz entwickelt wurde. Bei permanenten Installationen kann man auch schwerere Systeme verwenden, da diese oft mit Steiger installiert werden. Das bedeutet aber im Vergleich zu einer Installation mit Leiter höhere Kosten, man ist nicht flexibel und sie benötigen eventuell einen statischen Nachweis.
Dort, wo man häufige Geschwindigkeitsüberschreitungen feststellt. Dies kann durch eine Analyse mit einem SDR Seitenradar im Vorfeld, oder auch über Beobachtung ermittelt werden. In der Praxis werden sie häufig an Ortseingängen eingesetzt und dann an allen Standorten, bei denen die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung eine hohe Priorität hat. Zum Beispiel an Straßen bei Kindergärten, Schulen, Wohngebieten und Senioren-Residenzen. Also überall dort, wo man davon ausgehen muss, dass vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer eventuell nicht rechtzeitig auf Fahrzeuge mit hohen Geschwindigkeiten reagieren können.
Die optimale Lösung ist ein Mix aus mobilen und festen Anlagen, je nach Standort und Funktion. Feste Systeme eignen sich an sensiblen Stellen wie Kindergärten, Schulen oder Übergang Landstraße in Ortseinfahrt. Mobile ergänzend für Flexibilität und Bürgeranliegen.
Ein mobiles System bekommen sie ab 2.200 Euro, mit Solar kommen ungefähr noch mal 800 Euro dazu.
Marktführer bei Geschwindigkeitsanzeigetafeln ist die Firma DataCollect.
Ja. Am einfachsten geht die Einstellung über eine App. Aber auch über die Cloud via LTE. Die neuen Apps z.B. von DataCollect sind intuitiv bedienbar. Ob Erstanwender oder Profi, es ist kinderleicht. Mit ein paar Klicks ist die Anlage eingestellt.
Nein, man darf nicht einfach Anzeigetafeln in den öffentlichen Raum hängen. Das eine Genehmigung der Gemeinde oder Stadt. Im Allgemeinen bilden sich Bürgerinitiativen, die das bei der Stadt beantragen und diese werden immer genehmigt. Jeder Bürger kann sich natürlich an seine Gemeinde oder Stadt wenden, um Vorschläge zur Verkehrssicherheit zu machen.
Die Geschwindigkeitsanzeigen von DataCollect speichern die Anzahl der Fahrzeuge, Datum und Zeit, sowie die Eintrittsgeschwindigkeit und die Austrittsgeschwindigkeit, damit nachvollzogen werden kann, dass die Fahrer ihre Geschwindigkeit anpassen. Also eine Erfolgskontrolle.
Im engeren Sinne nein. Die Systeme erfassen die Anzahl der Fahrzeuge die auf die Tafel zugefahren sind. Durch die Ausrichtung des Radars wird immer das Fahrzeug mit der größten Front erfasst. Ein gutes Beispiel ist ein LKW. Fährt ein LKW auf das Display zu und dahinter fährt ein PKW, wird dieser nicht erfasst, da die meiste Zeit der LKW gesehen wird. Auch eine Klassifizierung ist nicht möglich, da die Messeinheit, sprich der Radar senkrecht zu den Objekten steht. Dafür ist die Geschwindigkeitsmessung sehr genau. Für Verkehrszählung gibt es geeignete Verkehrszählsysteme.
Unsere Anzeigetafeln sind sehr robust zudem temperatur- & wetterfest. Die verwendeten Materialien sorgen für besondere Haltbarkeit und Schlagresistenz.
Sie werden Geschwindigkeitsanzeigen von uns am Markt finden, die älter als 10 Jahre, manche sogar 15 Jahre alt sind. Aktuell sind wir in der 7. Generation. Wir haben in jeder Generation Erfahrungen aus der Vorgängergeneration mit einfließen lassen, um Handling und Lebensdauer zu verbessern.
Ja, das zeigen einmal das Feedback unserer Kunden. Als Beispiel hier ein Bericht aus Wesseling, die seit 2008 Kunde bei datacollect sind und immer wieder neue Systeme anschaffen. https://www.wesseling.de/rathaus-politik/presse/2008/106150100000019264.php
Oft ist es keine Absicht, dass Verkehrsteilnehmer zu schnell fahren. Der freundliche Hinweis, führt zu einer Änderung der Geschwindigkeit. Unser Bremswegrechner https://www.datacollect.com/en/road-safety/protect-life-how-it-works/ zeigt ihnen den Effekt von Geschwindigkeitsreduzierungen auf den Bremsweg.
Eine Geschwindigkeitsanzeige kann mit Batterie, Solarenergie oder auch Netzstrom versorgt werden. Dabei kommt es auf den Einsatzort an. Aber selbst mit Netzstrom verbrauchen die Systeme sehr wenig Energie, was nur wenige Euro im Jahr kostet.